Hilfe, mein Hund hat haarausfall

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Was du dagegen tun kannst erfährst du hier.

Hundehaarausfall! Ein Problem, das viele Hunde und ihre Besitzer plagt. Doch nicht immer ist klar ob es sich wirklich um Haarausfall handelt, was die Ursachen davon sind und wie sich dieser beheben lässt.

So erkennst du ernstzunehmenden Haarausfall

  • Ungewöhnlich große kahle Stellen: Wenn dein Hund ungewöhnlich große kahle Stellen aufweist, die nicht im Rahmen des normalen Fellwechsels auftreten, solltest du aufmerksam sein.

  • Juckreiz und Hautirritationen: Wenn dein Hund sich ständig kratzt oder beißt und die Haut gerötet oder schuppig ist, könnte dies ein Zeichen für eine ernstzuehmende Grundursache sein.

  • Dauerhaftes Problem: Wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum andauert und nicht im Zusammenhang mit dem saisonalen Fellwechsel steht, ist es wahrscheinlich ein ernsthafteres Anliegen.

  • Veränderungen im Verhalten: Wenn dein Hund zusätzlich Veränderungen im Verhalten aufweist, wie vermehrtes Lecken oder Kratzen, Schlaflosigkeit oder Appetitlosigkeit, kann das ebenfalls ein Zeichen für eine Grunderkrankung sein, die dem Juckreiz zugrunde liegt.

DIE LÖSUNG:

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Gründe für Haarausfall bei Hunden

  • Mangelhafte Ernährung: Eine unzureichende Versorgung über das Futter kann zu Haarausfall führen. Wenn dein Hund nicht die richtigen Nährstoffe bekommt, leidet sein Fell. Das kann besonders häufig bei unsachgemäßer Rohfütterung der Fall sein, oder bei der Fütterung von Trockenfutter mit übermäßig hohem Proteingehalt.

  • Allergien und Unverträglichkeiten: Allergien und Unverträglichkeiten gegen bestimmte Inhaltsstoffe im Futter können zu Juckreiz und Haarausfall führen.

  • Parasiten: Flöhe, Zecken und andere Parasiten können das Fell deines Hundes beeinträchtigen.

  • Hautinfektionen: Infektionen der Haut können ebenfalls zu Haarausfall bei deinem Hund führen.

Das hilft wirklich bei Haarausfall 

  • Ernährung optimieren: Eine ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg - auch wenn dein Hund Haare verliert. Wichtig ist hier vor allem eine Nahrung mit nur einer tierischen Proteinquelle und passenden Zusätzen wie Zink und Omega Fettsäuren.

  • Allergien und Unverträglichkeiten erkennen: Wenn du vermutest, dass Allergien oder Unverträglichkeiten die Ursache für den Haarausfall deines Hundes sind, konsultiere deinen Tierarzt

  • Parasitenkontrolle: Schütze deinen Hund vor Parasiten, indem du regelmäßig Wurmtests durchführst, deinen Hund bei Bedarf entwurmst und Floh- und Zeckenschutzmittel verwendest

  • Tierarztbesuch: Wenn der Haarausfall schwerwiegend ist oder andere Symptome auftreten, suche immer den Rat deines Tierarztes
DEINE HUNDERASSE. DEIN FUTTER.
Einheitsbrei kommt uns nicht in den Napf.

Ist mein Hund noch im Fellwechsel - oder hat er ernstzunehmenden Haarausfall?

Dein Vierbeiner hat wieder begonnen, das Haus mit winzigen Haarbüscheln zu dekorieren, und du fragst dich, ob es sich um den alljährigen Fellwechsel handelt oder ob hier ernstzunehmender Haarausfall im Spiel ist? Wir klären auf! 

Fellwechsel vs. Haarausfall: Der Unterschied 

  • Fellwechsel: Hunde durchlaufen üblicherweise zweimal im Jahr einen natürlichen Fellwechsel. Dieser Prozess kann einige Wochen dauern und führt dazu, dass ältere Haare ausfallen, um Platz für neues, saisonal angepasstes Fell zu schaffen. Während des Fellwechsels kann es zu einem vermehrten Haarverlust kommen, der jedoch in der Regel temporär und in einem bestimmten Muster verläuft. 
  • Haarausfall: Haarausfall bei Hunden ist nicht saisonal und kann verschiedene Ursachen haben. Er geht oft mit kahlen Stellen, Schuppenbildung, Hautirritationen oder anderen Symptomen einher. Haarausfall kann auf gesundheitliche Probleme, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Hautinfektionen hinweisen. 

Gut zu wissen: Jede Hunderasse hat grundsätzlich die Fähigkeit, ihr Fell zu wechseln, da dies ein natürlicher biologischer Prozess ist. Allerdings variieren der Grad und die Intensität des Fellwechsels von Rasse zu Rasse. Einige Rassen sind dafür bekannt, während des Fellwechsels große Mengen an Haaren zu verlieren, während andere Rassen aufgrund von fehlender Unterwolle wenig bis gar keinen Haarausfall zeigen. Hier ist eine grobe Einteilung: 

Rassen mit starkem Fellwechsel: 

• Siberian Husky 

• Alaskan Malamute 

• Berner Sennenhund 

• Deutscher Schäferhund 

• Samojede 

Diese Rassen haben oft dichtes und doppeltes Fell, das stark wechselt, um sie im Winter warm zu halten und im Sommer zu kühlen. 

Rassen mit weniger starkem Fellwechsel: 

• Pudel (verschiedene Varianten) 

• Bichon Frisé 

• Malteser 

• Afghanischer Windhund 

• Basenji 

Diese Rassen haben in der Regel weniger dichtes oder einlagiges Fell, was zu weniger intensivem Haarausfall während des Fellwechsels führen kann. 

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Prognose bei Haarausfall beim Hund

Nach einem erfolgreichen Futterwechsel, der auf die Behandlung von Haarausfall abzielt, stellt sich oft die Frage: Wie lange dauert es, bis das Fell meines Hundes nachwächst? Die Antwort darauf kann je nach Hund und den individuellen Umständen variieren.

In den meisten Fällen sollte man nicht erwarten, dass das Fell sofort nach dem Futterwechsel zurückkehrt. Die Haare haben einen natürlichen Wachstumszyklus, der je nach Rasse und individuellen genetischen Faktoren variieren kann. Ein typischer Haarzyklus umfasst die Phase des Haarwachstums, die Ruhephase und schließlich den Haarausfall. Der gesamte Zyklus kann mehrere Monate dauern.

Erste Verbesserungen im Fell können allerdings schon nach wenigen Wochen sichtbar werden. Es ist wichtig, geduldig zu sein und den Prozess zu beobachten. Denke daran, dass jeder Hund einzigartig ist, und die Geschwindigkeit des Fellnachwuchses kann variieren. Die richtige Ernährung, Pflege und Geduld sind der Schlüssel zu einem gesunden und glänzenden Fell für deinen Vierbeiner.

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